In dem Blog werden meine Zeichnungen, Aquarelle-, Acryl- und Ölbilder, Fotos ,Malvorlagen, Ausmalbilder sowie meine Nähwerke veröffentlicht.
Tortellini
Mein Rezept
Zutaten:
2 Päckchen Tortellini
1 Zwiebel
1 Dose Pilze
200 g Kochschinken
1 Glas Karotten mit Erbsen
2 Becher Sahne
250 g ger. Emmentaler
Fondor
Zubereitung:
Tortellini nach Anweisung in einem großen Topf kochen und ein paar Minuten früher abgießen, damit sie nachher nicht zu weich werdem. In eine Auflaufform geben und
alle Zutaten untermischen und mit Fondor würzen, Sahne darüber gießen und
zum Schluss den Käse darüber streuen und für ca. 20 Min in den Backofen bei 180°
backen. Dazu einen Salat reichen.
Man kann es im Sommer auch kalt essen!
Bon Appétit
(Plural von Tortellino, italienisch für „kleiner Kuchen“) sind ringförmige Teigwaren, die, ähnlich wie Ravioli, gefüllt sind. Die Füllung kann aus einer Mischung aus Gemüse (meist Spinat) oder Fleisch (Kalbfleisch, Hühnerfleisch, Schweinefleisch oder Mortadella) und oft auch Parmesankäse bestehen.
Tortellini werden für gewöhnlich in einer Suppe (Tortellini in Brodo) oder mit Hackfleischsoße oder Sahnesoße serviert.
Ursprünglich stammen sie wohl aus der italienischen Provinz Bologna. Hier sind sie als traditionelle bologneser Spezialität seit 1974 bei der Handwerkskammer in Bologna eingetragen. Auch die Zubereitungsart Tortellini in Brodo (Tortellini in Fleischbrühe) – die dort als typisches Sonntagsgericht gilt – wurde dabei festgelegt.
Legenden besagen, dass die Tortellini dem Bauchnabel von Venus, der Göttin der Liebe in der römischen Mythologie bzw. Aphrodite in der griechischen Mythologie, nachempfunden sind.
Venus, so die Legenden, kam zu einem Wirtshaus in Bologna. Ob sie sich dort mit Jupiter treffen wollte oder ob der Wirt ihr zu Ehren ein Fest veranstaltete, ist unklar. Der Koch aber soll jener Legende zufolge durch das Schlüsselloch ihres Zimmers einen Blick auf ihren Bauchnabel erhascht haben und, beeindruckt von dessen Schönheit, ihr zu Ehren die Tortellini kreiert haben.
[Quelle-Wikipedia]